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P&W-GmbH aus Hannover versprach Kredite der ORAKI-AG aus Vaduz und kaufte Unternehmen |
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Geschrieben von: Admin
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Freitag, den 01. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Holzminden's TAH-Leser haben es niemals erfahren, welche handelnden Personen den Hotelneubau des Strandhotels an der Weser zu einem Albtraum der Stadt werden ließen. Der RA und Notar Wolfgang Bellmer wußte es als Justitiar des TAH wirksam zu verhindern, welche Rolle er selbst und die Scheinfirmen ORAKI-AG Vaduz Liechtenstein und P&W-GmbH Hannover spielten. Beteiligt war daran als Bauherr und Architekt Herr Roppel
aus Braunschweig, der zu den geachteten alten Herren der Bauschule Holzminden gehörte und gerade das schicke Hotel Hoppegarten in Berlin zu aller Zufriedenheit gebaut hatte. Auch er wird als Student bzw. Bauschüler so manche Nacht in der Strandbar unten im historischen Strandhotel verbracht haben, wie viele andere Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Holzminden früherer Tage auch. Wer was galt, traf sich damals im Strandkorb. Diese Baupleite, die lange Zeit hohe Wellen der Empörung wegen des vergammelnden Rohbaus mitten in der Skyline des Weserbogens auslöste, war ein geschickt eingefädelter Kreditvermittlungsbetrug mit dem Serienbetrüger Hans Linnemann aus Einbeck als Hauptakteur . Hier ein Strafurteil von vielen gegen Hans Linnemann von der Wirtschaftsstrafkammer Hildesheim: http://www.ganovenregister.CH/infos/linnemann-franz-urteil.pdf Hans Linnemann war zwar der eindeutige Kopf der Kreditvermittlungsbetrüger, aber es gab viele begeisterte und wissende Mittäter. Der Mittäter, der den Kontakt zwischen dem Architekten Roppel und dem Chef der Betrügerbande Hans Linnemann herstellte, war Otto Müller, der einstige Geschäftsführer der BauSie (dem Wohnungsbau-Unternehmen in der Hand des Landkreises HOL und vieler Gemeinden), der auch viele Jahre als Ortsbürgermeister von Deensen am Solling die arglosen SPD-Wähler für sich gewann. Als SPD-Kreistagsabgeordneter vertrat er seine Wähler der Samtgemeinde Stadtoldendorf. Grenzenlose Gier trieb die Herren gemeinsam an, sogar das Unternehmen für Kernkraftwerks-Reinigungen - Heinz Celten - zu kaufen. Der testierende Notar ließ aus lauter Vorfreude über die satten Gebühren für 12 Millionen DM Kaufpreis Schnittchen und Sekt servieren. Der Kaufpreis und die Notargebühren wurden jedoch nie gezahlt, denn die Schwindelfirmen ORAKI-AG aus Liechtenstein und P&W-GmbH aus Hannover hatten selbst gar kein Vermögen und bekamen für derart windige Geschäfte auch niemals Kredite. Die Behauptung von Hans Linnemann, die ORAKI-AG sei ein 3-Milliarden-DM umfassender Anlegerfonds war eine dreiste Lüge des vielfachen Serienbetrügers, der sogar den Geschäftsführer der P&W-GmbH erfolgreich über den dreisten Schwindel hinwegtäuschte. Bei der oberfaulen Geschichte ist die Rolle des Notares Wolfgang Bellmer aus Holzminden nie ausreichend geklärt worden. Der mißtrauische Architekt und Bauherr Roppel wollte diese Kreditvermittlung und den Anlegerfond ORAKI-AG vorher genau auf Seriösität überprüfen lassen. Sein tödlicher Fehler war es, mit der Überprüfung der Firmen ORAKI-AG und P&W-GmbH den abwickelnden Notar Bellmer gleich mit zu beauftragen. Herr Roppel behauptet bis heute glaubwürdig, daß Herr Notar Bellmer aus Holzminden von einem lupenrein positiven Ergebnis aller Überprüfungen berichtet habe. Erst danach gab der Architekt Roppel die Kreditvermittlungs-GEBÜHR von 200 000 DM + MWSt. zur Überweisung vom Notaranderkonto an die ORAKI-AG nach Liechtenstein frei.
Das Rätsel bleibt bestehen: "Warum log Herr Notar Bellmer den Architekten Roppel an ?"
Die Kreditzusage und das Bewilligungsschreiben waren Fälschungen. Der Hotelneubau wurde zur stadtbekannten Ruine, bis nach Konkurs und Zwangsversteigerung neue Eigentümer ein anderes Konzept fertigstellten. Ein Hotel ist es nicht geworden.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 17:47 Uhr |